Berufspraktikum Wien 2008

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schlimme woche - was soll man sagen

durch die gegebenen umstände hab ich jetzt mein praktikum gekündigt. und irgendwie fühl ich mich freier. mehr zeit für die prüfung und die praktikumspräsentation und auch mehr zeit für mich. zeit auch um einen teil des sommers zu genießen, was ja vorher mit 3 freien wochen nur schwer möglich gewesen wäre. ums praktikum tuts mir ja insofern leid, als das ich mit den leuten schon wirklich gut konnte und auch die aufgaben etwas spannender geworden sind. um wien tut's mir nicht so leid. sommer is eben in u. am see viel schöner.

mein gemütszustand: naja beschissen eben. aber ich denke es wird wieder bergauf gehen. derweil versuche ich die positiven dinge zu sehen: viele leute, die mich unterstützen, das nahende sommerfest, der wandertag, der londonurlaub, wieder geld verdienen und letztendlich doch ein bisschen mehr freiheit, was immer das auch ist, wovon die leute da reden.

1 Kommentar 11.5.08 15:58, kommentieren

Olli Schulz als Mentor

...

also gingst du auf die straße,
hast für dich überlegt
dass wir hassen was wir lieben
und wir lieben was wir hassen
und verrlassen was wir lieben
aus der angst was zu verpassen
doch wenn du wüsstest da ist jemand,
der ist die ganze zeit bei dir
würdest du nie wieder lügen
und anfangen dich selbst zu lieben

...

20.5.08 11:53, kommentieren

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